KEG für Erhalt des konfessionellen Religionsunterricht

"Werte lassen sich nicht vermitteln, sondern man eignet sich diese durch das Tun und mit innerer Zustimmung an." So argumentiert die KEG Bayern gegen die Pläne der FDP im bayerischen Landtag, die sich für ein gemeinsames Fach Religionskunde und Ethik ausgesprochen hat.

Die KEG hält dagegen: Eine reine Wissensvermittlung reiche gerade bei den großen Sinnfragen des Lebens nicht aus. Hier brauche es ein konfessionelles Bekenntnis, das die jungen Menschen bejahen können oder woran sie sich zumindest reiben. Dies sei ein wichtiger Schritt, um selbstsicher (im eigenen Glauben zu stehen) und tolerant durchs Leben zu gehen.

Die vollständige Presseerklärung der KEG Bayern vom 10.12.2018: