Depressionen bei Jugendlichen

Depressionen bei Jugendlichen

„Und irgendwie war dann alles grau!“ - Depressionen bei Jugendlichen

Nicht erst durch die Corona-Pandemie, nun aber noch deutlich häufiger, sind Lehrkräfte mit Jugendlichen in Kontakt, bei denen erste Anzeichen einer Depression zu erkennen sind.

Immer häufiger erhalten diese auch die Diagnose oder befinden sich in der Rückführungsphase nach einem stationären Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychatrie.

Diese Erkrankung hat massive Auswirkungen auf das Lebensgefühl, die Alltagsgestaltung und auch das schulische Lernen und Dasein in der Schule. Vor allem Leistungsdruck und Erwartungen werden schnell zu einer hohen Belastung. Andererseits ist Schule auch ein stabilisierender Faktor im Alltag. Dieser Spagat zwischen Fordern und Fördern, sowie zwischen schulischen Anforderungen und die Sensibilität für die Erkrankung, ist für Lehrkräfte eine Herausforderung.

Neben fachlichen Hintergründen aus Medizin und Psychologie möchte die Fortbildung konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie man im schulischen Kontext hilfreiche Angebote der Begleitung und Stabilisierung machen kann.